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Allerheiligste der Pietrina

Wenn man von Iano die Straße entlangfährt, die in den Ort Palagio führt und man auf der steilen Steigung nach links abbiegt, erreicht man das Sanktuarium der Pietrina.

Dort angekommen können Sie all das sehen, was heute von dem antiken Schloss der Pietrina übrig ist. Einst nannte sich der Ort, an dem sich das Sanktuarium erhebt „Pietra” während heute dieser Name den gegenüberliegenden Hügel bezeichnet, auf dem sich die Fundamente eines antiken Aussichtsturmes befinden und im Tal dazwischen liegen die beiden Seen von Montaione.

Der Name wird zum ersten Mal in einem Dokument aus dem Jahr 1118 genannt, nach einer Schenkung von zwei Häusern „della Pietra“ an die Pfarrei von San Gimignano.

Genauere Informationen hat man ab dem vierzehnten Jahrhundert, als das Schloss der Pietra von San Gimignano und danach von Florenz erobert wurde. Im Jahr 1835 wurde es Teil der Gemeinde von Montaione.

Die den Heiligen Andrea und Agata gewidmete Stätte wurde im Jahr 1890 erweitert und im Jahr 1927, sowie vor wenigen Jahren restauriert. Heute gehört sie zu der Diözese von Volterra.

Bis vor einiger Zeit befand sich in der Stätte ein Gemälde, das die „Maria mit dem Kind“ darstellt und von dem sienesischen Maler Bartolo di Fredi (1353-1410) gemalt wurde; der Maler war ein Schüler von Simone Martini, der zu dieser Zeit in Volterra arbeitete.

Heutzutage ist nur der zentrale Teil des Gemäldes übrig, der die „Maria mit dem Kind“ darstellt, das einen Apfel in der Hand hält.
Das Gemälde befindet sich heute im Bischofsschloss von Volterra und es wird nur für ein Fest, das am letzten Sonntag im September stattfindet, bei dem eine Prozession mit dem Bischof von Volterra organisiert wird, zu der Pietrina gebracht.

Da das Gemälde so sehr von den Leuten angebetet wurde, würdigte der Bischof von Volterra, Vasco Bertelli im Jahr 1988 die Kirche „della Pietrina“ als geweihte Stätte.

Heutzutage ist es möglich, die Kirche, die verfallenen Türme und eine kleine, permanente Krippe zu besichtigen und von einem Felsengrat kann man die bezaubernde und eindrucksvolle Aussicht auf das umliegende Land bewundern.

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Kultururlaub

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Ein weniger bekanntes Gebiet, weit weg von den klassischen Routen des Massentourismus, doch genauso faszinierend und reich an Kunst, Geschichte und Traditionen.

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