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Das Schloss von Montaione

Wie eine Darstellung aus dem Jahr 1700 bestätigt, kann man den Plan des Schlosses von Montaione, das von soliden Mauern umgeben und mit 11 Türmen geschmückt war, mit der typischen mittelalterlichen Form erkennen, welche an jene der römischen Lager mit dem mittleren Weg, dem zentralen Platz und zwei langen Seitenwegen sowie zwei Toren erinnert: die Porta Grande oder Fiorentina und die Porta Piccina oder Pisana, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden.

Im Zentrum des Schlosses, auf dem Platz (heute Piazza della Repubblica) war die Kirche und der Prätoren-Palast, und in der Mitte der Uhrturm, der auch als Glockenturm diente. Heute kann man noch die Kirche von San Regolo mit ihrem Glockenturm (am Ende von 1700 wiederaufgebaut) und den Prätoren-Palast bewundern, auf dessen Fassade die Wappen der toskanischen Familien zu sehen sind, die in der Vergangenheit Montaione regierten.

Bei einem Spaziergang durch die Straßen der Altstadt kann man heute noch erkennen, dass die Geschäfte neben der Eingangstüre ein Fenster haben. Das ist ein Merkmal, welches auf die Werkstätten aus dem Zeitraum um 1400 zurückgeht, da das Fenster notwendig gewesen war, um die Waren auszustellen oder um mehr Licht in das Innere zu lassen.

Viele Jahre lang wurde Montaione von seinen Mauern geschützt, doch nach dem Zweiten Weltkrieg war ein großer Teil davon zerstört.

Bei dem Wiederaufbau nach dem Krieg wurde der urbanistische Aspekt des Ortes so verändert, wie man ihn heute sieht. Einige Reste der alten Mauern kann man entlang der äußeren Straßen des Ortes sehen, während sich andere im Inneren von einigen Gebäuden befinden.

Geschichte und traditionen von montaione

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