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Historischer überblick

Obwohl es einen viel älteren Ursprung hat – in der Umgebung wurden etruskische und römische Spuren durch die archäologischen Funde von Nekropolen und Öfen in Poggio all’Aglione, Bellafonte, Iano und Castelfalfi bestätigt – wird Montaione zum ersten Mal in einem Dokument aus dem Jahr 981 erwähnt, in dem es „Montacunni“ genannt wird.

Da der Bereich unter der Zuständigkeit des langobardischen Allone, Signore di Lucca war, wurde der Name zuerst in „Mons Allonis“ und dann in Montaione korrigiert.

Nach den barbarischen Invasionen wurden um die alten Ruinen neue Siedlungen aufgebaut, vor allem an Orten, die mehr Sicherheit boten, wie Paterno, Marrante, Sala und später im Schloss von Montaione, das mit zahlreichen Türmen ausgestattet und von massiven Mauern umgeben war.

In einem Dokument aus dem Jahr 1118 wird die alte Kirche von San Regolo erwähnt, eine kleine Kirche außerhalb der Mauern von Montaione, welche die Funktion der Kirche in der Altstadt übernahm und vermutlich aus einer Zeit zwischen dem dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert stammte.

Seit 1257 war es eine Gemeinde und beteiligte sich an den Kriegen zwischen San Gimignano, Volterra und San Miniato, dabei blieb Montaione hauptsächlich im Wirkungskreis der Stadt Florenz, der sich der Ort im Jahr 1369 unterwarf.

Seit 1220 wird in Montaione die Glaskunst praktiziert, die sich später im gesamten Valdelsa verbreitete. Im achtzehnten Jahrhundert ordnete eine Mitteilung des toskanischen Großherzogs den Glasmachern von Montaione an, diese Kunst nur seinen Landsleuten zu lehren.

Im Jahr 1880, zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich die Gemeinde Montaione über eine Fläche von etwa 187 Quadratkilometern und wies eine Bevölkerung von mehr als 9000 Einwohnern auf.

Wie andere toskanische Dörfer am Land wurde Montaione viele Jahre lang von seinen Mauern geschützt; erst nach dem Zweiten Weltkrieg, der Elend und Zerstörung gesät hatte, wurde der Ort wiederaufgebaut und der urbanistische Aspekt verändert.

Das Gebiet der Gemeinde Montaione hat seit Jahrhunderten eine typisch ländliche Wirtschaft beibehalten und trotz der Industrialisierung im Tal, die viele Arbeitskräfte aus dem Land weggeholt hatte, hat die Wirtschaft von Montaione in den letzten Jahrzehnten neue Impulse durch den Tourismus erhalten.

Geschichte und traditionen von montaione

Il Castello di Montaione (DE)
L’arte del vetro (DE)
Palazzo Pretorio (DE)
Balaena Montalionis (DE)
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