

Casastrada > Collegalli > BalconevisiDieser Weg verläuft ausschließlich auf Schotterstraßen oder Feldwegen. Er führt durch eine Gegend, die besonders vom landschaftlichen und naturwissenschaftlichen Standpunkt aus interessant ist. Der Rundweg bietet eine Variante, die den Feldweg mit dem Ort Sughera verbindet.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 10.5 | 0 mt | 4 h e 50 min. |
Von Casastrada, wo sich die Direktion des Landgutes Barbialla befindet, nimmt man via Collegalli, eine Schotterstraße, die den Fluß Egola überquert. Es geht dann im Gehölz bergan bis zum Landgut San Paolo von Collegalli, einer kleinen Gruppe von Häusern mit einer charakteristischen Kapelle. Nach etwa drei Kilometern vom Anfang gerechnet bei einem Kreuz, das zwischen Zypressen versteckt ist, kommt man zur Abzweigung, die rechts nach Sughera führt.
Nach etwa einem weiteren Kilometer sehen wir rechts die kleine Kirche von San Vito. Man geht weiter geradeaus bis zur herrlichen Villa von Collegalli, man biegt links am Eingangstor vorbei an der Mauer des Besitzes entlang, bis man zum anderen Eingang kommt. Man geht dann rechts zwischen Holzstapeln bergab.
Der Weg führt abschnittweise durch den Wald und bietet viele Beispiele der von Erosion zerfurchten Abhänge. Man geht dann links bergan an einem Zaun entlang. Kurz vor dem Bauernhof Montoderi kann man kurz links abbiegen, um das kleine Kirchlein von San Giusto zu besichtigen. Montoderi bildet zusammen mit Doderi (im Süden) und Poggioderi (im Osten) ein berühmtes Dreieck für die Trüffelsuche.
Man geht bergab durch den Wald, am Zaun entlang, bis der Weg eben wird und man an einem Saatfeld ankommt. Man geht bergab durch den Wald, immer den Hinweisen folgend, dann geht man die Schotterstraße entlang bis zum Dörfchen Balconevisi, in der Gemeinde San Miniato. Man durch quert der Länge nach das ganze Dorf und folgt der asphaltierten Straße hinunter bis ins Tal.
An den Häusern von San Giulio biegt man rechts in die via Fornacino ein. Der Weg wird nun eben. Während der ersten zwei Kilometer ist die Straße asphaltiert, dann kommt man wieder auf die Schotterstraße (sich an den beiden Abzweigungen rechts halten). Man läßt einige Bauernhäuser rechts liegen und kommt links an ein großes verfallenes Gebäude, das einst der Tabakproduktion diente und zu einer Villa des Landguts von Collegalli gehörte. Man geht weiter mit Blick auf die Burg von Barbialla, bis man zum Anfangspunkt des Rundweges zurückgekehrt ist.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 4.6 | + 20 mt | 2 h e 30 min. |
Der Abschnitt, der nach Sughera führt, verläuft praktisch in seiner gesamten Länge an einem Metallzaun entlang. Nach der obengenannten Abzweigung geht man kurze Zeit durch den Wald, man folgt dem Zaun der Wildzüchtung von Barbialla. Der Weg führt durch den Wald und Olivenhaine, an einem Tor vorbei, das sich in der Nähe der Futterkrippen der Rinderzüchtung von "Barbialla Nuova" befindet.
Man folgt dem Zaun der geschlossenen Anlage, bis der Feldweg anfängt, bergab zu führen. Hier bietet sich ein schönes Panorama des Hügellandes von Montaione. Man kommt an einem anderen Tor vorbei, und der Weg, der in Regenperioden Schwierigkeiten bereiten kann, verläuft abwechselnd eben und bergab. Man kommt an Saatfeldern und Wiesen vorbei.
Rechts hat man ein schönes Panorama des Dorfes Toiano und seiner Umgebung. Man kommt an einem dritten Tor in der Nähe der Ruine des Hauses Mendaccino vorbei.
Kurz darauf trennt sich der Weg vom Zaun und biegt rechts ab, dann wieder links, und kommt an einen neuen Stacheldraht. Es geht nun bergan in Richtung Sughera, ein Bauernhaus mit Schafzüchtung links liegen lassend. Man erreicht das Dorf bei den alten Schulen.