

Castelfalfi > iano > Vignale > castelfalfiDieser Weg ist länger als die anderen, und man sollte die Entfernungen der Etappen, die auf den asphaltierten Verbindungsstraßen zurückzulegen sind, nicht unterschätzen. Der Weg ist in gutem Zustand und kann zu Fuß oder mit dem Geländerad angegangen werden, abgesehen vom Vignale-Abschnitt, der durch einen dichten Wald und durch einen kleinen Bach führt.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 12 | + 55 mt | 5 h e 30 min. |
In Castelfalfi läßt man die Rezeption des Landguts Castelfalfi, die sich in einer alten Tabakscheune befindet, rechts liegen und nimmt auf der linken Seite die Schotter
Straße Poggetta, die in gutem Zustand ist, leicht bergab geht und an zwei verlassenen Bauernhäusern vorbeiführt. Links hat man eine gute Aussicht auf Castelfalfi und seinen See. Nach der Tierzüchtung La Collina kommt man an eine Abzweigung, wo man links den Feldweg einschlägt. Wenn es viel geregnet hat, wird dieser Weg etwas matschig.
Der Weg führt auf dem Kamm entlang, von wo aus man einen guten Ausblick auf eine typische toskanische Kulturlandschaft hat, die wenig Bäume und natürliche Vegetation enthält, aber viele Getreidefelder. Nach eine Zypresse bei einer Wegkurve steigt der Weg langsam in Richtung Collerucci, einem verlassenen Bauernhaus, an, das genau an der Grenze der Gemeinde von Montaione liegt. Der Weg geht nun bergab, und man kommt an zwei weiteren Bauernhäusern vorbei: "Casone" und "Casanova".
Man überquert den Bach Roglio und geht leicht bergan in den Wald. Am höchsten Punkt wendet man sich nach links und geht rechts an einem Weinberg vorbei. Dann kommt man wieder in den Wald, und hier muß man gut den Hinweisen folgen, da es viele Nebenwege gibt, die zu Jagdhütten führen.
Am Waldrand hat man ein schönes Panorama über das Tal hinaus. Man verläßt hier den Weg, der bergan an einem Zaun entlang verläuft, wendet sich nach links und geht bergab. Immer dem Weg folgend, der dann ansteigt, kommt man zur Costia. Ab hier geht der Weg mehr oder wenig steil ständig bergan bis nach Iano. Links sieht man die typischen durch Erosion zerfurchten Abhänge, die für Lehmböden so charakteristisch sind.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 2.2 | - 50 mt | 1 h . |
In Richtung San Vivaldo kommt man links zur via Vignale, einem Feldweg. Am Ort angekommen, geht man an einem Zaun entlang zum Wald hinunter auf einem alten Weg, der zu einem Bach führt, den man leicht überqueren kann. Von hier aus geht man eine Schotterstraße bergan am Zaun der Wildzüchtung des Landguts von Castelfalfi entlang. Man geht immer weiter bergan, bis man zur asphaltierten Straße nach Castelfalfi kommt.