

Montaione > Fiume Egola > San VivaldoDieser Weg ist abwechslungsreich und führt an Orten historischer Bedeutung vorbei. Die Waldabschnitte sind zu jeder Jahreszeit passierbar, während der Teilabschnitt, der dem Fluß Egola folgt, nur von erfahrenen Wanderern (und in jedem Fall außerhalb der Regenperioden) in Angriff genommen werden sollte, da die Vegetation oft die Hinweisschilder verdeckt. Man sollte außerdem die Entfernungen der asphaltierten Verbindungsstraßen nicht unterschätzen.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 5.3 | + 70 mt | 3 h e 45 min. |
Man nimmt die Landstraße in Richtung San Vivaldo; im Ort Tre Ponti ist links der Anfang des Weges angezeigt. Der Weg führt bergan und schlängelt sich durch den Wald. Den Hinweisschildern folgend kommt man in die Nähe eines Bauernhofes (Casa di Emma), der zur villa di Pozzolo der Geddes Familie aus Filicaia gehört. Man geht an der Villa vorbei und kommt zur asphaltierten Straße von Pozzolo links geht es zur römischen Zisterne. Der Weg steigt weiter an und führt zum öffentlichen Park von Poggio all'Aglione, wo man, den Hinweisschildern folgend, den Waldweg nimmt, der zum Fluß hinunterführt. Zuerst ist der Weg leicht passierbar, dann führt er durch dichte Erika etwas steiler hinunter.
Man folgt dem Fluß, überquert ihn und nimmt auf der linken Seite den Weg nach San Vivaldo. Der Waldweg, der erst langsam dann etwas steiler ansteigt, wird "viottolo maremmano" (Weg nach Maremma) genannt, da er früher von den Schäfern für den Viehtrieb zu den Winterweiden in der Maremma benutzt wurde. Am Ende kommt man an eine Schotterstraße, die zuerst zum Friedhof und dann nach San Vivaldo führt.
| Entfernung | Höhenunterschied | Zeit |
| Km 4.9 | + 150 mt | 2 h e 50 min. |
Man folgt via XVIII luglio an der Tankstelle. Man folgt der Schotterstraße, die ziemlich steil zum Fluß Egola hinabführt und überquert ihn. Man folgt dem Flußlauf stromaufwärts und kommt an Bauresten vorbei. Man überquert eine alte Brücke, die zu einem der vielen Brunnen führt, "Pozzo sfondato" (der bodenlose Brunnen), die es in der Nähe der Quelle gibt, und die sehr eigenartige Namen haben. Der Weg führt an anderen Brunnen vorbei, bis man zum Pozzo Diago mit einem etwa zehn Meter hohen Wasserfall kommt, wo man im Sommer ein erfrischendes Bad nehmen kann. Man überquert die Landstraße und kommt kurz darauf an den Weg, der nach San Vivaldo führt, und den der von Poggio all'Aglione kommt. Man folgt weiterhin dem Fluß bis zum Pozzo Latino, wo der Evoletta in den Egola einmündet. Hier läßt man den Fluß hinter sich und geht bergan in den Wald, am Bergkamm von Poggio Bucatassi entlang, bis man zum Bauernhaus von Orcia kommt, von wo aus man einen herrlichen Ausblick hat. Es geht weiter bergauf bis man an einen der höchsten Punkte der Gegend von Montaione kommt. Bald darauf erreicht man die asphaltierte Landstraße, in die man nach rechts einbiegt, um nach San Vivaldo zu kommen.